Christl Eibl, geboren 1940 in Heiligenkreuz/Chodský Újezd, erzählt in „30 Kilo Heimat“ ihrem Enkel von der Vertreibung aus der Heimat. Ihre Geschichte handelt nicht nur von Verlust, Flucht und Schmerz, sondern auch von der Kraft des Erinnerns, vom Loslassen und von Versöhnung. Ein Film über das, was bleibt, wenn Heimat verloren geht – und wie man Frieden mit der Vergangenheit finden kann.
Christl Eibl und ihr Enkel, der Regisseur und Produzent Michael Eibl, werden anwesend sein und erzählen, wie dieser Film entstand.
Die Teilnahme ist kosten- und barrierefrei.
Anmeldung bis 07.09. erforderlich unter
anmeldung@sudetendeutsches-museum.de oder +49 (0) 89 480003-37.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung „Human und menschlich …? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen“ statt.
Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie hier.