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Sudetendeutsche Heimatstuben

Heimatstuben sind Dokumentationsräume für eine bestimmte Ortschaft oder Region in den ehemaligen Sudetengebieten. Sie erfüllen unterschiedliche Funktionen: Sie dienen als geselliger Treffpunkt, als Geschäftsstelle, als Bibliothek, als Archiv oder als musealer Schauraum. Manchmal sind sie auch als Bestandteil der jüngeren Stadtgeschichte in kommunale Museen integriert. Heimatstuben entstanden in vielen Orten Westdeutschlands und Österreichs. In der DDR war dies nicht möglich.

Wird eine Heimatstube aufgelöst, wird das Inventar zumeist an das Sudetendeutsche Museum übergeben. Dort werden diese Erinnerungsstücke verzeichnet, im Depot fachgerecht eingelagert und so für die Zukunft bewahrt. Diese Bestände bilden ein wichtiges Reservoir für künftige Sonderausstellungen des Museums. Ausgewählte Heimatstuben werden auf dieser Webseite in Form von 3-D-Präsentationen gezeigt.

Weitere Informationen finden Sie im Verzeichnis der Heimatsammlungen Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE).

Heimatstuben in 3D erleben

Giebauer Heimatstube

Heimatstuben im Depot

Abtsdorfstube (Neumarkt/Opf.)
Heimatmuseum des Hilfsvereins Aussig (München)
Brünner Heimatmuseum (Schwäbisch Gmünd)
Buchauer Heimatstube (Pappenheim)
Graslitzer Gedenk- und Informationsraum (Aschaffenburg)
Mährisch-Ausseer Heimatstube (Braunschweig)
Museum der deutschen Sprachinselorte bei Brünn (Erbach)
Niederebersdorfer Heimat- u. Archivstuben (Tutzing)
Sangerberger Heimatstube (Regenstauf)
Schönbrunner Heimatstube (Schwarzenbruck)
Sternberger Heimatmuseum (Günzburg)
Sudetendeutsche Heimatstube (Immenstadt)
Sudetendeutscher Wandervogel Archiv (Waldkraiburg)
Teplitz-Schönauer Heimatmuseum (Frankfurt-Höchst)
Trachtenstube Rückersdorf
Wallerer Heimatstube (Waldkirchen)
Waltscher Heimatstube (Neckargemünd)
Zwittauer Dokumentationsraum (Esslingen)